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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 23. Bundeskongress: Aktuell, intensiv und hoch frequentiert

27.11.2017   Erfolg hat viele Gesichter und quantitative wie qualitative Dimensionen. In diesem Koordinatensystem war der komplett ausgebuchte 23. Bundeskongress des DVLAB am ...


 Mitgliederversammlung: Erfolge, Pläne, Bilanzen

26.11.2017   Die diesjährige Bundesmitgliederversammlung des DVLAB tagte am 22.11.2017 in Berlin am Vortag des Bundeskongresses. Die Stuhlreihen waren durchweg besetzt. Die Delegierten ...


 Appell an alle Verbände der Leistungserbringer

21.11.2017   Der DVLAB ist über eine Entwicklung in Niedersachsen tief besorgt: Dort ist im Rahmenvertrag nach § 75 SGB XI für die ...


 Pflegebedürftigkeitsbegriff: Studie zu Bedarfskonstellationen wird derzeit ausgewertet

20.11.2017   Werden noch mobile, aber geronto-psychiatrisch erkrankte Heimbewohner mit ausgeprägtem herausfordernden Verhalten zum Teil zu niedrig eingruppiert? Das befürchten Einrichtungen der stationären ...


 Alles auf Anfang?

20.11.2017   Der Stand der Sondierungsgespräche für eine mögliche "Jamaika"-Koalition hat sich vom 19. auf den 20.11.2018 radikal verändert. Zunächst waren die Gespräche ...


 Stand der Sondierungsgespräche

16.11.2017   Soweit bekannt wurde, haben sich die Verhandlungsführenden in der Sondierung einer möglichen "Jamaika"-Koalition in puncto Pflege auf Folgendes geeinigt: ▶︎ Arbeitsbedingungen, Bezahlung ...


 Interview zur Ausbildung- und Prüfungsverordnung

12.11.2017   Die Wochenzeitung CAREkonkret (Vinzentz) vom 10. 11. 2017 hat ein längeres Interview mit dem DVLAB-Bundesvorsitzenden Peter Dürrmann veröffentlicht. Im Vorspann stellt ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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