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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 Anhörung: Massive Kritik an Verordnungsentwurf

08.05.2018   Seit rund zwei Monaten ist der Entwurf der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die neue Pflegeausbildung bekannt. Berufs- und Fachverbände haben dazu ...


 DIE LINKE: Altenpflege wird "endgültig abgehängt"

24.04.2018   Die Partei DIE LINKE befürchtet, durch die generalistische Pflegeausbildung werde die Altenpflege „endgültig abgehängt“. Das berichtete gestern aerzteblatt.de. Zitiert wird dazu ...


 DVLAB nimmt zum Entwurf einer Ausbildungs- und Prüfungsverordnung Stellung

23.04.2018   Der Referentenentwurf einer Ausbildungs- und Prüfungsverordnung zum neuen Pflegeberufegesetz liegt wie berichtet vor. Der DVLAB ist eingeladen worden, dazu gegenüber den ...


 Arbeitgeberpräsident: Neue Pflege-Ausbildung überfordert Auszubildende!

23.04.2018   Der Entwurf der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung zum Pflegeberufegesetz liegt vor. In diesem Zusammenhang hat Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer (Foto) vor einer Verschärfung ...


 Pflegeberufereformgesetz: Entwurf der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung liegt vor

04.04.2018   Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte angekündigt, sich zusammen mit dem Bundesfamilienministerium zügig um die Ausbildungs- und Prüfverordnung zum neuen Pflegeberufegesetz kümmern ...


 Bündnis für Altenpflege: "Pflegebevollmächtigter muss sich für alle Pflegenden einsetzen"

23.03.2018   Auf die Ernennung von Andreas Westerfellhaus zum Pflegebeauftragten der Bundesregierung reagierte das Bündnis für Altenpflege prompt. Noch am gleichen Tag gab ...


 Andreas Westerfellhaus ist Pflegebeauftragter der Bundesregierung

22.03.2018   Am 15. März 2018 hatte der erst einen Tag zuvor vereidigte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Deutschen Pflegetag in Berlin eröffnet. ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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