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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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 Neue Pflegeausbildung mit ungleichen Anforderungen

30.06.2018   Die Bundesregierung hatte für die neue Pflegeausbildung die entsprechende Ausbildungs- und Prüfungsverordnung entworfen. Darin waren für alle drei Abschlüsse (generalistisch oder ...


 Leitungskräfte hadern mit Politik

20.06.2018   Die Ergebnisse des 2. Altenpflegebarometers liegen vor. Sie zeigen: Insgesamt 88 Prozent der befragten Leitungskräfte aus stationären Altenpflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten ...


 Pflege: Beitragssatz steigt

16.06.2018   Laut Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit, wird der Beitragssatz zur Pflegeversicherung im Jahr 2019 um 0,3 Prozentpunkte angehoben. Derzeit liegt er ...


 24. Bundeskongress: Programm steht, Werbung läuft

14.06.2018   „Herausforderung Altenpflege für die Politik“ – so titelt der diesjährige Bundeskongress des DVLAB am 15./16. November in Berlin. Dabei wird es ...


 Altenpflege: Aktuelle Zahlen

29.05.2018   Laut Bundesregierung sind in der Alten- und Krankenpflege 36.000 Stellen nicht besetzt. Danach fehlen derzeit in Deutschland mindestens 26.000 Fachkräfte und ...


 Geteiltes Echo auf das Sofortprogramm

27.05.2018   Erwartungsgemäß hat Andreas Westerfellhaus, Pflegebeauftragter der Bundesregierung, das Sofortprogramm für die Pflege als ersten guten Schritt gelobt. Expertinnen und Experten sowie ...


 Sofortprogramm für stationäre Altenpflege

24.05.2018   Am gestrigen Mittwoch hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Eckpunkte eines Sofortprogramms u.a. gegen den Personalnotstand in der Altenpflege der Öffentlichkeit ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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