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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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 Die Grünen fordern Aussetzung des Kammerbeitrags in Niedersachsen

16.02.2019   Neue Nachrichten zur Pflegekammer, dieses Mal aus Richtung der Grünen Niedersachsen: Wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung mit heutigem Datum berichtet, hat ...


 Pflegekammer: Brief an die niedersächsische Sozialministerin

13.02.2019   In diesen Tagen erhalten die niedersächsische Sozialministerin Dr. Carola Reimann (Foto) sowie alle Abgeordneten des Niedersächsischen Landtags Post vom DVLAB. In ...


 DVLAB mit "Lufthoheit" auf Demonstration

04.02.2019   "Mehr als 3.000 Pflegekräfte demonstrierten auf dem Opernplatz" titelten verschiedene große Tageszeitungen über eine Kundgebung am Samstag, den 2. Februar. Auch ...


 PpSG: Seit 1. Januar in Kraft

29.01.2019   Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) ist am 1. Januar 2019 in Kraft getreten. Es soll das Pflegepersonal entlasten und Unterbesetzung entgegenwirken. Dafür ...


 KAP: Vereinbarung der AG1 im letzten Moment gerettet

26.01.2019   In der Frage der künftigen Finanzierung der Mieten der Altenpflegeschulen haben Bund und Länder in letzter Minute gemeinsam einen Kompromiss erzielt: ...


 KAP: Künftige Finanzierung der Mieten der Altenpflegeschulen wieder unsicher!

22.01.2019   Kurz vor der Unterzeichnung der Vereinbarung, die die AG1 (Ausbildung und Qualifizierung) der Konzertierten Aktion Pflege der Bundesregierung erarbeitet hat, ist ...


 Aufruf zur Demonstration gegen Pflegekammer in Hannover am 02. Februar 2019

21.01.2019   Der Niedersächsischen Pflegekammer setzen Pflegekräfte massiven Widerstand entgegen. Die online-Petition zu ihrer Wiederabschaffung verzeichnet bis heute schon gut 45.700 Unterstützende. Außerdem ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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