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 DVLAB-Mitgliederversammlung: Bundesvorstand mit großen Mehrheiten (wieder)gewählt

23.11.2019   Am 20. November 2019 haben die Delegierten des DVLAB in Berlin für die nächsten fünf Jahre einen neuen Bundesvorstand gewählt. Dabei bestätigten sie "alte" Vorstandsmitglieder im Amt und ergänzten das Gremium um zwei neue Mitglieder – jeweils mit sehr großen Mehrheiten. Das war zugleich ein anerkennendes Votum der Mitgliederversammlung an die Spitze des Verbandes für ihre engagierte Arbeit.

▶︎ PETER DÜRRMANN wurde mit knapp 95 % der Stimmen als Bundesvorsitzender wiedergewählt. Für ihn ist das auch ein enormer Rückenwind aus dem Verband, die Sache der Altenhilfe u.a. auf politischer Bühne so versiert und vernehmbar zu vertreten wie in den vier vergangenen Jahren.

▶︎ Als neue stellvertretende Vorsitzende bestimmten die Delegierten DR. MARION HARTFIEL (knapp 90 %). Damit rückt die Hamburger Einrichtungsleiterin, die bereits seit Jahren Beisitzerin im Bundesvorstand ist, nun auf die Position der langjährigen zweiten Vorsitzenden Christine Becker. Sie hatte sich nicht erneut zur Wiederwahl gestellt. Peter Dürrmann dankte der ausscheidenden Kollegin mit sehr herzlichen Worten für die geleistete Arbeit.

▶︎ Alter und neuer Schatzmeister ist KARSTEN STIEMERLING (gut 96 %). Er führt seit Jahren die Finanzen des Verbandes und erhielt auch dieses Mal auf der Mitgliederversammlung für seine Umsichtigkeit Sonderapplaus.

▶︎ Ebenfalls im Amt bestätigt wurde ULRICH EHRHARDT als Schriftführer (knapp 97 %). Seine Protokolle bringen stets Ergebnisse auf den Punkt.

▶︎ Als bereits bewährte Beisitzer wurden folgende Personen bestätigt:
• GEORG NICOLAY (93 %) verstärkt schon seit Jahren den Bundesvorstand in dieser Position.
• Gleiches gilt für BURKHARD BUCHEN (knapp 95 %).
• Auch STEPHAN DZULKO (93 %) wurde erneut ein Beisitz anvertraut.

▶︎ Zwei Beisitze besetzte die Mitgliederversammlung neu:
• NADINE LOPUSZANSKI (93 %), Sprecherin, der DVLAB-Landesgruppe Thüringen, rückt als neues Gesicht in den Bundesvorstand ein. Sie übernahm das Amt vom ausscheidenden Sebastian Thieswald, dem ebenfalls für seine vergangene Arbeit gedankt wurde.
• MICHAEL WIPP (gut 91 %) hatte bis zur Wahl bereits als kooptiertes Mitglied im Bundesvorstand mitgewirkt, nun erhielt er auch das offizielle Votum der Mitgliederversammlung (gut 91 %).

Die Delegierten gratulierten allen neuen und wiedergewählten Mitgliedern im Bundesvorstand und schickten sie mit lang anhaltendem Applaus in die nächsten fünf Jahre.

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Top Aktuell

  Bundeskongress ist im Jahr 2020 abgesagt

Jedes Jahr nehmen über 500 Leitungskräfte der Altenhilfe am DVLAB-Bundeskongress in Berlin teil. In diesem Jahr war der Kongress für den 19./20. November 2020 terminiert. Nach langem Ringen hat der DVLAB seine zentrale Jahresveranstaltung nun schweren Herzens abgesagt. Denn aus heutiger Sicht ist nicht vorauszusehen, ob es im Herbst zu einer zweiten Welle der Pandemie kommen wird. Daher halten die Verantwortlichen das Risiko, dass sich in Berlin TeilnehmerInnen oder Referentinnen/Referenten mit dem Corona-Virus infizieren könnten, für nicht kalkulierbar.

  Pflegekammer NRW:
Steht vor Errichtung

Am 24. Juni 2020 hat der Landtag in Nordrhein-Westfalen ein Gesetz zur Errichtung einer Pflegekammer verabschiedet. CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen stimmten dem Gesetz zu. Die NRW-SPD nannte sie hingegen ein "Bürokratiemonster", das keine Arbeitsbedingungen und Löhne verbessere. Diese Einschätzung teilt auch der DVLAB. Das Land will die Pflegekammer in NRW in den ersten drei Jahre mit maximal fünf Millionen Euro als Anschubfinanzierung unterstützen. Langfristig soll sich die Kammer jedoch aus Gebühren und Beiträgen ihrer Mitglieder finanzieren.


 
Pflegekammer Niedersachsen:
Präsidentin erweckt falschen Eindruck

Derzeit wird gegen den Betreiber eines Pflegeheims im nieder-
sächsischen Celle ermittelt. Dort sollen Mitarbeitende mehrere Bewohner schwer misshandelt haben. Zu diesem Fall äußerte Nadya Klarmann (Foto), Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen, in einer Presseerklärung u.a.: "Die Rahmenbedingungen, unter denen die Pflegefachpersonen ihren Beruf ausüben, sind teilweise unhaltbar. (...) Die Kammerversammlung der Pflegekammer Niedersachsen wird sich mit Hochdruck damit beschäftigen, Lösungen zu entwickeln, wie zukünftig mit solchen Vorfällen umgegangen werden soll." Nach Auffassung des DVLAB erweckte Klarmann damit den fälschlichen Eindruck, als könne ihre Institution die Rahmenbedingungen wie Personalschlüssel oder Entlohnung verändern.
Zudem berichtet der NDR, dass die niedersächsische Pflegekammer nun an einem Meldesystem arbeite. Dieses solle dazu beitragen, dass Missstände einfacher und ohne Sorge vor negativen Folgen für Pflegekräfte oder Angehörige gemeldet werden könnten.

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