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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 Neues Instrument zur Personalbemessung

26.09.2020   Nun liegt ein Entwurf für ein neues Personalbemessungsinstrument in der stationären Langzeitpflege auf dem Tisch. Vor kurzem übergab Prof. Heinz Rothgang ...


 Niedersächsische Pflegekammer: Wortloses "Weiter so"?

25.09.2020   Zur Erinnerung: Niedersachsens Pflegekräfte hatten in einer Online-Befragung mit großer Mehrheit (70,6 %) gegen das Fortbestehen der niedersächsischen Pflegekammer votiert. Nach ...


 RKI hat Corona-Leitfaden aktualisiert

21.09.2020   Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat im September seine Empfehlungen zu Prävention und Management von COVID-19-Erkrankungen in Alten- und Pflegeeinrichtungen aktualisiert. Die Empfehlungen richten ...


 Corona-Schutzschirm für die Pflege bis Ende 2020 verlängert

08.09.2020   Durch die Corona-Pandemie waren, sind und bleiben Einrichtungen der Altenpflege belastet. Daher wurde für ihre Situation ein Schutzschirm für die Pflege ...


 Niedersachsen: Pflegekammer wird aufgelöst!

07.09.2020   Am 7. September 2020 gab die niedersächsische Sozialministerin Carola Reimann (SPD) mittags in Hannover bekannt: In Niedersachsen wird die Pflegekammer aufgelöst. ...


 Schmerzmanagement: Neuer Expertenstandard

24.08.2020   Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat den aktualisierten Expertenstandard "Schmerzmanagement in der Pflege" veröffentlicht. Die neue Fassung ...


 Qualitätsprüfungen: Wieder ab 1. Oktober

20.08.2020   Die regelhaften Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen sollen ab 1. Oktober 2020 wieder aufgenommen werden – unter Einhaltung der Hygieneregeln. Das teilte der ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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