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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 Pflegeausbildung: Zuwachs in der Altenpflege am größten

04.11.2020   Im Jahr 2019 haben 71.300 Menschen in Deutschland eine Pflegeausbildung aufgenommen. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. 44.900 haben im vergangenen ...


 Armutsrisiko Pflegebedürftigkeit: Reicht die Deckelung der Eigenanteile?

02.11.2020   Laut „Schuldneratlas 2020“ der Wirtschaftsauskunftei Creditreform stieg bei den über 70-Jährigen die Zahl der überschuldeten Senioren im Vergleich zum Vorjahr um ...


 Pflegekammer muss Pressemitteilung von Homepage entfernen

30.10.2020   Die Pflegekammer Niedersachsen muss ihre Pressemitteilung „Pflege darf nicht auf stumm geschaltet werden“ vom 7. September 2020 vorläufig von ihrer ...


 KAP für Spitzengespräch im Bundeskanzleramt

29.10.2020   Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am 27. Oktober per Video-Konferenz mit den Mitgliedern der Konzertierten Aktion Pflege (KAP) ein Spitzengespräch geführt. Darin ...


 Bundesministerium gibt Einrichtungen Support zur Corona-Testverordnung

28.10.2020   Der DVLAB berichtete auf seiner Homepage am 19.10.2020, dass Pflegeeinrichtungen von der neuen Corona-Testverordnung profitieren können. Diese ermöglicht ihnen regelmäßig kostenfreie ...


 Tarifabschluss im öffentlichen Dienst: mit Zulagen für Pflegekräfte

27.10.2020   Im öffentlichen Dienst haben sich ArbeitgeberInnen und Gewerkschaften auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Positive Auswirkungen hat das für alle 2,5 Millionen ...


 Mitglieder-Info 4.2020: Mit Ankündigung der virtuellen Mitgliederversammlung am 09.12.2020

20.10.2020   Der DVLAB-Bundesvorsitzende Peter Dürrmann hat mit einem Rundschreiben alle Mitglieder des Verbandes u.a. über die kommende Mitgliederversammlung informiert. Sie wird in ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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