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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 Qualifikationsanforderungen an Leitungskräfte

23.09.2015   Der DVLAB hat sich auf seiner diesjährigen Klausurtagung auch mit den Zugangsvoraussetzungen von Leitungskräften in den 16 Bundesländern befasst. Hier ...


 Sofort: Personalbemessungssystem einführen!

19.09.2015   Der DVLAB hat von seiner diesjährigen Klausurtagung ein einstimmiges Signal ausgesandt: Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) soll die zusätzlichen Betreuungskräfte nach ...


 Bundesvorstand: Fachlicher Input & Lean Management

18.09.2015   Der Bundesvorstand des DVLAB will seine Arbeit künftig noch effizienter gestalten. Folgende Beschlüsse sollen die innerverbandliche Kommunikation optimieren und die inhaltliche ...


 Peter Dürrmann: Kritische Sicht auf §87b-Kräfte

11.09.2015   Der DVLAB-Bundesvorsitzende Peter Dürrmann kommentiert in der Zeitschrift ALTENHEIM, Heft 9/2015, die Rolle der zusätzlichen Betreuungskräfte nach §87b SGB XI in ...


 Zugangsvoraussetzungen für Leitungskräfte

25.06.2015   Erneut beschäftigt sich der Bundesvorstand des DVLAB mit den Zugangsvoraussetzungen für Leitungskräfte in den Bundesländern. Auf seiner jährlichen Klausurtagung am 18./19. ...


 Generalistik: Im Ministerium ist nichts zu bewegen

20.05.2015   Im Bundesfamilienministerium lässt sich zur Umsetzung des geplanten Pflegeberufegesetzes inhaltlich wohl nichts mehr bewegen. Ministerin Manuela Schwesig (Foto) will an der ...


 Altenpflegeausbildung: Neuauflage der „10 Argumente“

20.04.2015   Erneut steht das Thema Generalistik auf der Tagesordnung des Bundesvorstands. Unter Federführung des DVLAB-Bundesvorsitzenden Peter Dürrmann, der zugleich Sprecher des Bündnisses ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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