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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 Mitgliederversammlung: Verband im Wandel der Altenhilfe

18.11.2015   Der DVLAB hat auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung u.a. drei richtungsweisende Beschlüsse gefasst: Er wählte seinen Bundesvorstand neu, er veränderte seinen Verbandsnamen ...


 21. Bundeskongress: CARE INVEST mit Vorab-Bericht

09.11.2015   Der 21. Bundeskongress des DVLAB am 19./20. November in Berlin wird bundesweit mit Spannung erwartet. Auch CARE INVEST, der Branchendienst ...


 Generalistik: Offener Streit auf politischer Ebene

21.10.2015   Wie gestern berichtet, sieht der CDU-Pflegepolitiker Erwin Rüddel die Chancen für die Einführung einer generalistischen Pflegeausbildung schwinden. Ein Indiz für diese ...


 Pflegeberufsgesetz: Erwin Rüddel plädiert für Neustart der Beratungen

20.10.2015   Der Pflegeexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erwin Rüddel (Foto), äußert sich skeptisch gegenüber der Generalistik. Auf seiner Internetseite plädiert er zum geplanten Pflegeberufsgesetz ...


 Pflegering statt Pflegekammer: DVLAB erwägt Aktionen in Bayern

13.10.2015   Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU/Foto) setzt statt auf eine Pflegekammer mit Zwangsmitgliedschaft und Pflichtbeiträgen lieber auf einen beitragsfreien "Pflegering" als Körperschaft ...


 Umfrage: Gesetzliche Lösung oder Tarifautonomie?

09.10.2015   „Die niedersächsische Landesregierung erklärt einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag zum Allheilmittel für die Pflegebranche, noch bevor sich Verbände und Gewerkschaften überhaupt auf einen ...


 PSG II: DVLAB legt Bundesgesundheitsministerium Bedenken dar

01.10.2015   Der DVLAB hat sich auf seiner Herbsttagung in Gütersloh intensiv mit den Auswirkungen des geplanten Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) befasst. Unter ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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