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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 Sofort mitmachen: Kontaktieren Sie die Bundestagsabgeordneten in Ihrem Wahlkreis!

15.02.2016   Höchste Zeit, dass alle Bundestagsabgeordneten verstehen: Wenn das geplante Pflegeberufsgesetz erst verabschiedet ist, gibt es nach heutigem Stand keinen Einfluss mehr ...


 DVLAB entsendet Stephan Dzulko in den Beirat zur Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs

25.01.2016   Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat den DVLAB eingeladen, an der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs mitzuwirken. Dafür konnte der Verband ein Mitglied aus ...


 Außerordentliche Mitgliederversammlung am 24.02.2016

19.01.2016   Zum 24. Februar 2016 wird der DVLAB Bundesverband eine außerordentliche Mitgliederversammlung nach Berlin einberufen. Dort werden sich die Delegierten schwerpunktmäßig mit ...


 Mitgliederinformation 5/2015

17.12.2015   Regelmäßig informiert der Bundesverband die DVLAB-Mitglieder mit einem Newsletter per E-Mail. Der letzte seiner Art in diesem Jahr gibt wieder einen ...


 Pflegeberufsgesetz: DVLAB nimmt Stellung

10.12.2015   Der Referentenentwurf zum Pflegeberufsgesetz liegt vor. Der DVLAB hat dazu im Rahmen der Anhörung umfassend Stellung genommen. Darin heißt es schon ...


 Generalistik: Wichtiges Fachgespräch in Berlin

30.11.2015   Das Bündnis für Altenpflege hatte am 30.11.2015 namhafte Politiker und Experten zu einem Fachgespräch nach Berlin geladen. Thema: Das geplante Pflegeberufsgesetz ...


 Bundeskongress 2015: Enormer Input für Leitungskräfte

25.11.2015   Der diesjährige Bundeskongress des DVLAB am 19./20. November lässt sich so auf den Punkt bringen: aktuell, aktivierend, ausgebucht! Fast 400 Leitungskräfte aus ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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