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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 DVLAB appelliert an die Trägerverbände in Zeitschrift "Altenheim"

04.01.2017   In Ihrer Januar-Ausgabe hat die Zeitschrift "Altenheim" einen halbseitigen Kommentar von Peter Dürrmann zur Personalkostenregelung im PSG III publiziert. Darin betrachtet ...


 Peter Dürrmann: "2016 war arbeitsintensiv, aber sehr, sehr gut!"

19.12.2016   Der DVLAB hat es sich nicht nehmen lassen, seine Mitglieder wenige Tage vor Weihnachten noch einmal mit wichtiger Informationen auszustatten. Im ...


 Appell an Trägerverbände: Sprechen Sie mit einer Stimme!

14.12.2016   Der DVLAB appelliert heute in einem Offenen Brief an die Trägerverbände in der Altenhilfe, sich nicht spalten zu lassen. "Sprechen Sie ...


 sc-Newsletter hebt Dzulko-Vortrag auf dem Bundeskongress hervor

02.12.2016   Unter der Überschrift "Auf die stationäre Pflege wartet noch viel Arbeit" berichtet der sc-Newsletter Nr. 18/2016 ausführlich über einen Vortrag auf ...


 22. Bundeskongress des DVLAB erfolgreich wie lange nicht mehr

20.11.2016   Nach seinem 22. Bundeskongress am 17./18. November 2016 in Berlin kann der DVLAB eine positive Bilanz ziehen: ► Erstmals begrüßte der DVLAB-Bundesvorsitzende ...


 DVLAB Mitgliederversammlung mit umfassendem Jahresbericht

16.11.2016   "In 2016 ist unendlich viel passiert." Mit diesen Worten eröffneten der DVLAB-Bundesvorsitzende Peter Dürrmann (Foto) und seine Stellvertreterin Christine Becker den ...


 DVLAB kündigt seine Mitgliedschaft im europäischen Verband E.D.E.

15.11.2016   Mit heutigem Datum hat der DVLAB seine langjährige Mitgliedschaft in der Europäischen Vereinigung der Leiter und Träger von Einrichtungen der Langzeitpflege ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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