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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 DVLAB-Erkenntnisse sind Programm auf DGGPP-Kongress

27.04.2017   Die vom DVLAB erkannte und benannte Problemlage im Hinblick auf den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff stößt in der Fachöffentlichkeit auf sehr großes Interesse. ...


 Startschuss für Erhebungsprojekt ist gefallen

26.04.2017   Der DVLAB erweist sich erneut als wirkliche Interessenvertretung der Altenpflege. Zusammen mit starken Kooperationspartnern hat er die „Altenpflege Arbeitsgruppe Pflegebedürftigkeitsbegriff“ ins ...


 Wichtige Entscheidungen in Kassel

11.04.2017   Der DVLAB Bundesverband hat soeben die Einladung an alle Mitglieder zur außerordentlichen Mitgliederversammlung verschickt. Hier die Daten auf einen Blick: ➤ 10. ...


 DVLAB erneut mit starken Kooperationspartnern

03.04.2017   Der DVLAB hat seine Befürchtungen zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff öffentlich gemacht. Sorgen bereitet ihm vor allem die überwiegende Eingruppierung in Pflegegrad 4 ...


 Kritik am Pflegebedürftigkeitsbegriff

31.03.2017   Der spezifische Pflege- und Betreuungsbedarf von Menschen mit Demenz sollte mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs endlich angemessen berücksichtigt werden. Jetzt ist die ...


 Mitgliederversammlung am 10. Mai: DVLAB-Positionspapier abstimmungsreif!

12.03.2017   Am 8. März tagte im Anschluss an den DVLAB Bundesvorstand der Bund-Länder-Rat des Verbandes. Hier wurden u.a. Veränderungen im Positionspapier "Berufliche ...


 20. Holler-Runde: Auf das Pflegegradmanagement kommt es an!

10.03.2017   Der DVLAB-Bundesvorsitzende Peter Dürrmann, zugleich Geschäftsführer des Seniorenzentrums Holle, richtet jedes Jahr in Zusammenarbeit mit der Alzheimerberatung e.V. die sogenannte "Holler ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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