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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 Ergebnisse der Sondierungsgespräche zum Thema Pflege

12.01.2018   Die Unionsparteien und die SPD haben heute nach einem nochmaligen Sondierungsmarathon bis in die Morgenstunden den Durchbruch geschafft. In wesentlichen Punkten ...


 Sondierung gestartet - mit offenem Ergebnis für die Altenpflege

07.01.2018   Die Spitzen von CDU, CSU und SPD sind in die Sondierungen einer möglichen Regierungsbildung gestartet. Die Unionsparteien präferieren eine stabile große ...


 DVLAB: Mitgliedschaft im E.D.E. erlischt heute

31.12.2017   Mit heutigem Datum endet die Mitgliedschaft des DVLAB in der Europäischen Vereinigung der Leiter und Träger von Einrichtungen der Langzeitpflege (E.D.E.). ...


 Der Bundesvorstand wünscht frohe Weihnachten!

21.12.2017   Der DVLAB-Bundesvorstand dankt allen Verbandsmitgliedern für die in 2017 geleistete ehrenamtliche Arbeit in den Landesverbänden und im Bundesverband. Wieviel dieses Engagement ...


 Fachtagung: "Brennpunkt: Personalbemessung"

15.12.2017   Die stationäre Pflege muss den gerontopsychiatrischen Herausforderungen JETZT wirksam begegnen - und nicht erst 2020 oder später! Gerade in Sachen Personalbemessung ...


 Nachberichterstattung

10.12.2017   Der Branchendienst der Pflegewirtschaft "Car€ Invest" berichtete in seiner Ausgabe Nr. 25/26 kurz und bündig vom 23. Bundeskongress des DVLAB. Hier ...


 DVLAB: Kreative Ansprache

05.12.2017   Dass es in den Reihen des DVLAB jede Menge fachkompetente Köpfe gibt, ist bekannt. Dass sie aber zugleich voller kreativer Ideen ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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