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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 Jahresheft des DVLAB mit aktuellen Themen erschienen

07.03.2018   Das Jahresheft CARESTYLE 2017/18 liegt jetzt vor. Darin informiert der DVLAB über seine verbandlichen Aktivitäten, die er zu seinem aktuellen Kernthema ...


 Bundesregierung: Die Große Koalition kommt

05.03.2018   Die SPD-Mitglieder haben "Ja" gesagt zu einer neuen Großen Koalition. Am gestrigen Sonntag gab die SPD das Votum ihrer Mitglieder bekannt. ...


 Was kann die Altenhilfe von einem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erwarten?

01.03.2018   Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte pünktlich vor dem CDU-Parteitag bekannt gegeben, wer seitens ihrer Partei ein Ministeramt bekleiden soll, falls die Große ...


 21. Holler Runde: Mehr Personal für die stationäre Pflege!

26.02.2018   Am 14. Februar 2018 fand wieder die traditionelle Holler Runde statt. Die jährliche Fachveranstaltung der Alzheimerberatung und der Seniorenzentrum Holle GmbH ...


 Koalitionsvertrag steht - mit vielen Plänen für die Pflege

08.02.2018   Nach ersten Sondierungsgesprächen haben die Unionsparteien und die SPD knapp zwei Wochen gebraucht, dann stand der 177 Seiten starke Koalitionsvertrags. Er ...


 Qualitätsausschuss: Künftig Sitz und Stimme?

30.01.2018   Der DVLAB und der DBVA wollen sich Sitz und Stimme im Qualitätsausschuss mit dem Deutschen Pflegerat im Rahmen einer zweijährigen Rotation ...


 Management-Seminare 2018: Aktuelles Fortbildungsangebot

14.01.2018   Der DVLAB hat sein Seminar-Angebot für die erste Jahreshälfte 2018 wieder breit aufgelegt und an aktuellen Fragen ausgerichtet. Die Themen in ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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