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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 Einigung: DPR und DVLAB teilen sich Sitz im Qualitätsausschuss

02.08.2018   Seit geraumer Zeit verhandeln der DVLAB und der Deutsche Pflegerat (DPR) darüber, wie sich die Berufsverbände ab Herbst 2018 den Sitz ...


 Aktuelle Erkenntnisse und was daraus folgt

13.07.2018   Die stationäre Pflege begleitet mit hohem Zeitaufwand zunehmend noch mobile Menschen mit Demenz, die gerontopsychiatrisch erkrankt sind und erhebliche Verhaltensauffälligkeiten aufweisen. ...


 Arbeitsreicher Sommer für den DVLAB

05.07.2018   Der DVLAB bleibt auch im Sommer ordentlich in Schwung. Hier einige Schlaglichter: • Start der „Konzertierten Aktion Pflege“ am 3. Juli in ...


 Lauter gute Nachrichten vom DVLAB

04.07.2018   Der DVLAB Bundesverband hat aktuelle Entwicklungen in seiner Arbeit in einer neuen Mitgliederinformation zusammengefasst. Die beste Nachricht steht am Anfang: Die ...


 Auftakt der "Konzertierten Aktion Pflege" in Berlin

03.07.2018   Am heutigen Mittwoch ist die "Konzertierte Aktion Pflege" (KAP) der Bundesregierung in Berlin mit einer Auftaktveranstaltung gestartet. Mit dabei: der DVLAB-Bundesvorsitzende ...


 Fahrplan zur Umsetzung einer künftigen Qualifizierung von Leitungskräften

02.07.2018   Der DVLAB hat einen neuen Qualifizierungsrahmen für Führungskräfte in der Altenhilfe erarbeitet. Kern ist, über eine länderübergreifende Weiterqualifikation mit Masterabschluss bundeseinheitliche ...


 "Konzertierte Aktion Pflege" unter Mitwirkung des DVLAB

01.07.2018   Die drei Bundesministerien für Gesundheit (BMG), für Familie sowie für Arbeit & Soziales haben eine „Konzertierte Aktion Pflege“ initiiert. Sie soll ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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