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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 Michael Wipp ab sofort Mitglied im DVLAB-Bundesvorstand

18.11.2018   Wer sich in der Altenhilfe bewegt und dort selbst etwas bewegen will, wird unweigerlich auf Michael Wipp (Foto) stoßen. Er zeichnet ...


 Bernhard Schneider ab sofort Mitglied im DVLAB

17.11.2018   Der gesamte DVLAB konnte auf dem 24. Bundeskongress in Berlin eine freudige Nachricht vernehmen: Dem Verband haben sich dort viele neue ...


 24. Bundeskongress: Volles Haus, volles Programm

17.11.2018   Der 24. Bundeskongress hat am 15./16. November 500 Leitungskräfte aus der Alten- und Behindertenhilfe sowie zahlreiche Expertinnen und Experten nach Berlin ...


 Die verworrene Pflegeberufe-Reform

06.11.2018   Die Zeitschrift "Altenheim" aus dem Vincetz-Verlag widmet ihre November-Ausgabe 11.2018 dem Titelthema "Die verworrene Pflegeberufe-Reform: Was jetzt zu tun ist". Zur ...


 Autorenteam Hoppe/Dürrmann mit richtungsweisendem Beitrag in "Altenheim", Heft 11.2018

15.10.2018   Unter dem Titel "Umwälzender Kompromiss" wird der DVLAB-Bundesvorsitzende Peter Dürrmann gemeinsam mit Dr. Birgit Hoppe in der Zeitschrift "Altenheim", Ausgabe 11.2018, ...


 Stellungnahme des DVLAB zu überarbeiteten Maßstäben und Grundsätzen (Entwurf)

12.10.2018   Der Qualitätsausschuss Pflege justiert die Instrumente der Qualitätssicherung und der Qualitätsberichterstattung einschließlich der Pflegenoten derzeit neu. Das PSG II sieht hierfür ...


 Eckpunkte zur Zuwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten

11.10.2018   Das Bundeskabinett hat am 2. Oktober 2018 Eckpunkte zur Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten verabschiedet. Darin heißt es in der Einleitung: "Wir werden das ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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