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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 22. Holler Runde am 6. März: "Altenpflege - Ausgang ungewiss"

15.01.2019   Am 6. März 2019 tagt zum 22. Mal die Holler Runde mit 300 Teilnehmenden in Hildesheim. Veranstalter ist wie immer die ...


 Pflegekammer: Massiver Widerstand in Niedersachsen

07.01.2019   Niedersachsens Pflegekräfte gehen auf die Barrikaden gegen „ihre“ kürzlich errichtete Pflegekammer. Das belegt eine offene online-Petition. Darin werden vom niedersächsischen Sozialministerium ...


 Ein frohes Fest und ein gutes neues Jahr!

19.12.2018   Der DVLAB blickt zurück auf ein ereignisreiches Jahr 2018, das für die Altenhilfe mit vielen Veränderungen verbunden war. Entsprechend war auch ...


 Anzahl der Pflegebedürftigen um eine halbe Million gestiegen

18.12.2018   Das Statistische Bundesamt hat soeben in einer Pressemitteilung zu seiner zweijährlichen Statistik jüngste Zahlen über die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen in ...


 DVLAB-Mitgliederinfo zu Pflegekammer

13.12.2018   Der DVLAB informierte heute mit einem Rundschreiben seine Mitglieder über Entwicklungen, die die Pflegekammer Niedersachsen betreffen: Zum einen wurde vor Gericht ...


 KAP: Bericht aus der AG 1 "Ausbildung und Qualifizierung"

12.12.2018   Der DVLAB wirkt in den Arbeitsgruppen der Konzertierten Aktion Pflege (KAP) der Bundesregierung mit. Dort beschäftigt sich die Arbeitsgruppe 1 mit ...


 Jahresabschluss: Input mit Köpfchen

22.11.2018   Einen Termin sollten Sie sich in diesem Jahr unbedingt noch vormerken: den 14. Dezember 2018. An diesem Tag bietet Ihnen der ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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