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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 22. Holler Runde: "Altenpflege - Ausgang ungewiss"

08.03.2019   Auf der 22. Holler Runde am 6. März 2019 in Hildesheim stand die Versorgung von Menschen mit Demenz und erheblichen Verhaltensauffälligkeiten ...


 Tipp: Studie mit aktuellen Fakten und Entwicklungen zum Betreuten Wohnen

24.02.2019   Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und die BFS Service GmbH haben soeben die Ergebnisse ihrer empirischen Studie „Betreutes Seniorenwohnen“ veröffentlicht. An ...


 Warum leistet der DVLAB Widerstand gegen Pflegekammern?

23.02.2019   Diese Frage werden sich manche Leitungskräfte in der Altenhilfe stellen. Dabei liegt die Antwort auf der Hand: Zunächst einmal solidarisieren sich ...


 Neue Pflegeausbildungen: Tipps für die Praxis

21.02.2019   Die neuen Pflegeausbildungen stehen vor der Tür. Sie sind eine große Herausforderung für die Praxis und Schulen. Für die Altenpflege geht ...


 DVLAB-Mitgliederinfo: Verband aktiv!

20.02.2019   Die Mitglieder des DVLAB haben eine ausführliche Information des Bundesverbandes erhalten. Darin geht es um folgende wichtige Punkte: ▶︎ VEREINBARUNGSTEXT AUSBILDUNGSOFFENSIVE: Im ...


 Arbeitsbedingungen: Hilfe vom BMG

19.02.2019   Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) will kleinen und mittleren Pflegeeinrichtungen bei der Umsetzung verbesserter Arbeitsbedingungen helfen. Dafür legt der Pflegebevollmächtigte der ...


 DVLAB diskutiert über Verbandsentwicklung

18.02.2019   Auf seiner Sitzung am 30. Januar 2019 hat der Bundesvorstand u.a. auch intensiv über die Entwicklung des DVLAB diskutiert. Ergebnis: Diesem ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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