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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 Pflegeversicherung: Muss reformiert werden

22.07.2019   Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Foto) hat im Juli 2019 einen Mindestverdienst für Pflegefachkräfte in Altenheimen gefordert. Nach seiner Vorstellung sollten das monatlich ...


 Fraktion der LINKEN nennt KAP-Ergebnisse "sehr viel heiße Luft"

07.06.2019   Direkt nach Erscheinen des KAP- Abschlussberichtes hat die Bundestagsabgeordnete Pia Zimmermann (Foto) von der Partei DIE LINKE eine Pressemitteilung herausgegeben. Sie ...


 KAP mit Abschlussbericht

06.06.2019   Die Konzertierte Aktion Pflege (KAP) hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Darin sind alle Vereinbarungen aus den fünf Arbeitsgruppen enthalten. In vier dieser ...


 Bundeskongress 2019: Schon viele Zusagen für Vorträge

03.06.2019   Der diesjährige Bundeskongresses findet am 21./22. November 2019 wieder in Berlin statt. Das entsprechende Programm hat mittlerweile immer klarere Formen angenommen. ...


 2020: Internationales Jahr der Pflegenden

27.05.2019   Die Weltgesundheitsorganisation hat soeben in Genf das Jahr 2020 zum Internationalen Jahr der beruflich Pflegenden (und Hebammen) ausgerufen. Der Generaldirektor der ...


 Fachkräftemangel weiter verschärft

24.05.2019   Die Altenpflege kann ihren Bedarf an examinierten Fachkräften nicht decken. Die Bundesagentur für Arbeit berichtete in diesem Mai: 100 offenen Stellen ...


  Wie weit ist die KAP?

15.05.2019   Die Konzertierte Aktion Pflege (KAP) hat zum Ziel, den Arbeitsalltag und die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften spürbar zu verbessern, die Pflegekräfte zu ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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