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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 Urteil BSG: Sozialabgaben für Honorarkräfte

19.09.2019   Auch für freiberufliche Pflegekräfte müssen Altenheime im Regelfall Sozialversicherungsabgaben zahlen. So hat das Bundessozialgericht (BSG) am 7. Juni 2019 entschieden und ...


 Neue S1-Leitlinie „Geriatrisches Assessment der Stufe 2“

18.09.2019   Eine Expertengruppe hat eine neue S1-Leitlinie „Geriatrisches Assessment der Stufe 2“ entwickelt. Sie soll künftig die Basis für die Therapieplanung und ...


 Neue Pflegeausbildungen: Kooperation wichtig

13.09.2019   Das Fachportal altenheim.net appelliert an Pflegeeinrichtungen: "Wer sich optimal auf die neuen Pflegeausbildungen ab Januar 2020 vorbereiten will, sollte möglichst auf ...


 Stellenangebot vom DVLAB: Werkstudent/in gesucht

11.09.2019   Der DVLAB will eine digitale Datenbank aufbauen. Zur Mitwirkung daran sucht der Bundesverband zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Werkstudentin bzw. einen Werkstudenten. Hier ...


 SPD will Gewinne privater Heimbetreiber deckeln

09.09.2019   Die SPD Bundestagsfraktion hat in ihrem Positionspapier „Pflege solidarisch gestalten“ vom 6. September 2019 Forderungen erhoben, u.a.: ◼︎ eine Bürgerversicherung für alle ...


 DVLAB geht wieder in Klausur

06.09.2019   Am 13./14. September 2019 findet die diesjährige Klausurtagung des DVLAB in Dresden statt. Dort wird der Gesamtverband u.a. zu folgenden Themen ...


 BTHG: Systemwechsel für mehr Teilhabe

04.09.2019   Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) führt viele Änderungen im Gepäck. Es soll die Rechte von Menschen mit Behinderungen stärken und ihnen zu mehr ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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