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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 DVLAB-Mitgliederversammlung: Bundesvorstand mit großen Mehrheiten (wieder)gewählt

23.11.2019   Am 20. November 2019 haben die Delegierten des DVLAB in Berlin für die nächsten fünf Jahre einen neuen Bundesvorstand gewählt. Dabei ...


 Gesetzes für bessere Löhne in der Pflege von Bundesrat gebilligt

12.11.2019   Der Bundesrat hat am 8. November 2019 das Pflegelöhneverbesserungsgesetz gebilligt. Es setzt Ergebnisse der Konzertierten Aktion Pflege um. Das Gesetz ermöglicht dem ...


 Tarifverhandlungen in der Pflege laufen

06.11.2019   Mittlerweile haben die Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Verdi und der Bundesvereinigung Arbeitgeber in der Pflegebranche (BVAB) begonnen. Damit sollen in der ...


 Niedersachsen geht voran

23.10.2019   Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen gab gestern in einer Presseerklärung bekannt, dass die Beteiligten der Konzertierten Aktion Pflege in Niedersachsen – kurz ...


 Stationäre Pflege: Neues Qualitätssystem

05.10.2019   Für die über 13.000 stationären Pflegeheime in Deutschland ist ein neuer „Pflege-TÜV“ gestartet. Dieses Qualitäts- und Prüfsystem soll internes Qualitätsmanagement und ...


 25. Bundeskongress: Teilnahme sichern

23.09.2019   Die Altenpflege braucht endlich ein Gesamtkonzept, damit die richtigen Schritte gegangen werden und die Finanzierung der Pflegeversicherung gesichert ist. ▶︎ ...


 Finanzierung der Pflegeversicherung: Kommt Sockel-Spitze-Tausch?

19.09.2019   Die Eigenanteile von Pflegebedürftigen in stationären Einrichtungen wachsen weiter. Mit Blick darauf will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Finanzierung der Pflegeversicherung reformieren. ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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