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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Die Akteure > Bundesverband > Aktivitäten


 Widerstand gegen Pflegekammern: Teilerfolge im Norden

06.01.2020   Die umstrittene Pflegekammer in Niedersachsen soll für ihre Mitglieder beitragsfrei sein. Das hatte die Landesregierung im November 2019 beschlossen. Die Koalitionspartner ...


 2020 ist Internationales Jahr der Pflegenden - Hilft das der Altenpflege?

02.01.2020   Das noch ganz junge Jahr 2020 wurde von der WHO zum „Internationalen Jahr der Pflegenden und Hebammen“ ausgerufen. Damit soll die ...


 Schöne Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr!

20.12.2019   Liebe DVLAB-Mitglieder, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, liebe Kolleginnen und Kollegen, der DVLAB blickt auf ein arbeitsreiches Jahr 2019 zurück. Er hat z.B. ▶︎ mit ...


 Initiative Pro-Pflegereform: Rückblick und Ausblick

19.12.2019   Zum Jahresende hat die Initiative Pro-Pflegereform ihre Aktivitäten für alle Mitstreiterinnen und Mitstreitern zusammengefasst. Auch der DVLAB unterstützt stark ihre Vorschläge ...


 Bundeskongress: Auf den Punkt gebracht

13.12.2019   Die Fachzeitschrift CAREkonkret hat in ihrer Ausgabe 49 vom 6. Dezember 2019 einen hervorragenden Bericht über den diesjährigen Bundeskongress publiziert. Der ...


 "DeFa" soll Vermittlung von ausländischen Pflegekräften beschleunigen

11.12.2019   Anfang Dezember hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Berlin die "Deutsche Fachkräfteagentur für Gesundheits- und Pflegeberufe" vorgestellt. Die kurz "DeFa" genannte Agentur ...


 Zeitschrift „Altenheim“: Peter Dürrmann unter den TOP 20 Köpfen des Jahres

04.12.2019   Die Zeitschrift „Altenheim“ hat in ihrer aktuellen Dezemberausgabe Menschen geehrt, die sich im Jahr 2019 in besonderer Weise für die Pflege ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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