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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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 Corona-Virus: Herausforderung für die Altenhilfe

14.03.2020   Das sich ausbreitende Corona-Virus hat enorme Folgen, auch für die Altenhilfe in Deutschland. Deren Klientel zählt zu den Risikogruppen für einen ...


 Abschlussbericht zur Studie ➤ Ergebnisse bedeutsam für die Personalbemessung

04.03.2020   Der DVLAB hat in Kooperation mit dem Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld (IPW) die empirische Studie „Bedarfskonstellationen und Pflegegrade ...


 23. Holler Runde: Wie ist spezialisierte gerontopsychiatrische Pflege noch möglich?

03.03.2020   Auf der 23. Holler Runde am 26. Februar 2020 stand die spezialisierte Versorgung von Menschen mit Demenz und Verhaltensauffälligkeiten im Mittelpunkt. ...


 DVLAB-Fachtagung zum BTHG: Jetzt anmelden!

17.02.2020   Am 1. Januar 2020 zündete die dritte Reformstufe des Bundesteilhabegesetzes (BTHG). Damit ändern sich vor allem viele Leistungen für Menschen mit ...


 Faktenblatt: Arbeitsbedingungen in der Pflege

16.02.2020   Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund hat im Januar 2020 ein neues Faktenblatt zu „Arbeitsbedingungen in der Alten- ...


 Kommt: „Grüner Haken für Arbeitszufriedenheit“ in der Altenpflege

15.02.2020   Arbeit in der Altenpflege soll attraktiver werden: durch eine angemessene Bezahlung, gute Arbeitsbedingungen, einen verbindlichen Personalschlüssel und auch verlässliche Dienstpläne. Welche ...


 Gewinnzuschlag: BSG begründet sein Urteil

14.02.2020   Das Bundessozialgericht (BSG) hatte am 26.09.2019 eine Entscheidung der Vorinstanz bestätigt: Schiedsstellen können nicht pauschal 4 Prozent Gewinnzuschlag für Pflegeheime festsetzen. ...

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Top Aktuell

  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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