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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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 SAVE THE DATES: Die nächsten Bundeskongresse

01.04.2020   Der nächste Bundeskongress des DVLAB findet am 19./20. November 2020 in Berlin statt. Veranstaltungsort ist das "Hotel Berlin Berlin". Auch der ...


 CARESTYLE: Bereits erschienen

20.03.2020   Seit März hält das Corona-Themen auch den DVLAB in Atem. Dabei ist fast untergegangen, dass das Jahresheft des Verbandes im frühen ...


 CAREkonkret: Bringt die 23. Holler Runde auf den Punkt

20.03.2020   Am 13. März 2020 ist die Wochenzeit "CAREkonkret Nr. 11/20" mit einem großen Artikel über die 23. Holler Runde in Hildesheim ...


 Corona-Virus: Plötzlich ist alles anders

20.03.2020   Der DVLAB möchte Leitungskräfte der Alten- und Behindertenhilfe zu neuen Entwicklungen möglichst stets auf dem Laufenden halten. Hier ein Nachrichtenüberblick: • Aktuelle ...


 Corona-Virus: Drastische Maßnahmen ab heute

17.03.2020   Am gestrigen 16.03.2020 waren sich Bund und Länder in einer Telefonkonferenz einig: Die Ausbreitung des Corona-Virus kann in Deutschland nur mit ...


 DVLAB-Bundesverband: Veranstaltungen abgesagt

16.03.2020   Der DVLAB sieht eine wichtige Aufgabe darin, Leitungskräfte der Alten- und Eingliederungshilfe zu spezifischen Fragen und brennenden Themen fortzubilden. Aufgrund der ...


 DVLAB-Gesamtverband: Miteinander in Kontakt bleiben

15.03.2020   Das Corona-Virus bewirkt einen harten Einschnitt in das gesellschaftliche und berufliche Leben in Deutschland. Viele Räder stehen still, andere – insbesondere ...

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  Corona-
Nachrichten

Lockdown verlängert: Der Lockdown zeigt Wirkung. Die Infektionszahlen in Deutschland sind weiter gesunken. Für den 12. Februar 2021 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nunmehr 9.860 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden sowie 556 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Bundesdurchschnitt auf derzeit 62,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gefallen. Dennoch haben Bund und Länder den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Ihr Beschluss sieht einen nächsten Öffnungsschritt bei einer "stabilen" 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Fällen pro 100.000 EinwohnerInnen vor.

Bald genug Impfstoff? Bisher hagelte es Kritik, weil der Corona-Impfstoff in Deutschland seit Impfbeginn eher tröpfelnd als hinreichend eintrifft und sich Millionen Menschen gedulden müssen. Es sieht jedoch so aus, als könne das Regierungsversprechen gehalten werden, allen Erwachsenen bis zum Spätsommer 2021 ein Impfangebot zu machen. Der Engpass scheint sich nach dem ersten Quartal aufzulösen. Im zweiten Quartal erwartet die Bundesregierung 63,8 Millionen Dosen der bisher drei zugelassenen Impfstoffe. Möglicherweise kommen noch 13,6 Dosen weiterer zugelassener Impfstoffe hinzu. Damit wäre dann im dritten Quartal sogar mit 126,6 Millionen Dosen zu rechnen.

Wird der Schutzschirm abgespeckt? Die Bundesregierung plant eine Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen bis zum 30. Juni 2021. Allerdings wird der Schutzschirm möglicherweise abgespeckt. So sollen z.B. Mindereinnahmen nur noch dann erstattet werden, wenn sie direkte Folge von behördlichen bzw. landesrechtlichen Corona-Regelungen sind. Ob das so ist, soll die Pflegekasse vor Erstattung prüfen. Stünde diese Einschränkung bald so im Gesetz, würden auf Pflegeeinrichtungen gesteigerter bürokratischer Aufwand sowie erhebliche Unsicherheiten und ggf. sogar Existenzgefahr zukommen.

Wieder mehr Freiheit durch Impfung? Der Deutsche Ethikrat hat am 4. Februar 2021 seine Ad-hoc-Empfehlung "Besondere Regeln für Geimpfte?" vorgelegt. Danach sollen in der allgemeinen Bevölkerung gegen Corona geimpfte und nicht-geimpfte Menschen weiterhin gleich behandelt werden.
Anders beurteilt der Ethikrat diese Frage für BewohnerInnen u.a. in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Für dort lebende, bereits geimpfte Personen empfiehlt er, außergewöhnliche Beschränkungen ihrer Freiheit aufzuheben. Insbesondere denkt der Ethikrat dabei an Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen innerhalb der Einrichtungen (z.B. keine gemeinsamen Mahlzeiten, keine Gruppenangebote etc).
Solche einschneidenden Beschränkungen seien deutlich belastender als alles, was andere BürgerInnen durch Corona-Maßnahmen erdulden müssten, so das Gremium.

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