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 "Konzertierte Aktion Pflege" mit DVLAB-Beteiligung in vier der fünf Arbeitsgruppen







20.09.2018   Mit der "Konzertierten Aktion Pflege" wollen die Bundesministerien für Gesundheit, für Arbeit und für Familie den Pflegenotstand abwenden. Neben den drei Ministerien sind rund 40 Repräsentanten der Verbände und Sozialpartner beteiligt, die aus der Pflege kommen oder für sie zuständig sind.

Innerhalb eines Jahres sollen in fünf Arbeitsgruppen konkrete Maßnahmen entwickelt und deren Umsetzung verbindlich vereinbart werden.

In vier dieser fünf Gremien ist der DVLAB direkt vertreten:

► Die AG 1 "Ausbildung und Qualifizierung" hat bereits am 21. September 2018 ihre Arbeit aufgenommen. Hier wirkt mit Claire Désenfant, die stellvertretende Landesvorsitzende des DVLAB Baden-Württemberg, mit. Bei Verhinderung wird vom DVLAB-Bundesvorsitzenden Peter Dürrmann vertreten.

► Die AG 2 „Personalmanagement, Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung“ startet am 11. Oktober 2018 in Berlin unter Mitarbeit des DVLAB-Bundesvorsitzenden Peter Dürrmann. Sein Vertreter ist Burkhard Buchen, Mitglied im Bundesvorstand und Vorsitzender des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen.

► Die AG 3 „Innovative Versorgungsansätze und Digitalisierung“ hat der DVLAB mit Stephan Dzulko besetzt. Er ist Mitglied im Bundesvorstand des Verbandes und wird in der Arbeitsgruppe 3 ggf. von den DVLAB-Landesvorsitzenden Christophe Holzapfel (Sachen) bzw. Olaf Höwer (Hessen) vertreten.

► In die AG 4 „Pflegekräfte aus dem Ausland“ bringt sich das langjährige DVLAB-Bundesvorstandsmitglied Georg Nicolay ein. Sein "Ersatzmann" ist Sebastian Thieswald, der ebenfalls Mitglied im Bundesvorstand ist.

Die hohe Präsenz des DVLAB in den Arbeitsgruppen der "Konzertierten Aktion Pflege" zeigt, dass die Stimme des Verbandes gerade in den letzten Jahren deutlich an Gewicht gewonnen hat. Lediglich Arbeitsgruppe 5 „Entlohnungsbedingungen in der Pflege“ findet ohne direkte Beteiligung des DVLAB statt.

Die Fotos zeigen die Beteiligten des DVLAB: Claire Désenfant, Peter Dürrmann, Stephan Dzulko und Georg Nicolay (von oben nach unten)

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Top Aktuell

  24. Bundeskongress:
Volles Haus, volles Programm

Der 24. Bundeskongress hat am 15./16. November 500 Leitungskräfte aus der Alten- und Behindertenhilfe sowie zahlreiche Expertinnen und Experten nach Berlin gezogen. Moderiert wurde er von Dr. Marion Hartfiel (Foto). Peter Dürrmann, DVLAB-Bundesvorsitzender und Programmmacher der Veranstaltung, zog am Ende ein erstes Resümee: "Dass wir wieder ein volles Haus hatten, freut mich sehr! Inhaltlich hat der Kongress gezeigt, dass in der Politik ein Gesamtkonzept für die Pflege fehlt. Umso mehr sind wir jetzt gefordert. Es ist zum Beispiel sehr deutlich geworden, dass die Wahlfreiheit der Auszubildenden in den neuen Pflegeausbildungen zwingend zur Geltung kommen muss, damit die Spezialisierung Altenpflege nicht verloren geht. Auch das ist neben vielen anderen ein zentraler Punkt für uns."

Hier ein Bericht vom
24. Bundeskongress


  Pflegekammer:
Gute Nachricht aus Hessen

Am 16.11.2018 gab das hessische Sozialministerium in einer Pressemeldung bekannt: Mit einer knappen Mehrheit haben sich die beruflich Pflegenden in einer Befragung gegen die Errichtung einer Pflegekammer ausgesprochen. 51,1% der Befragten hatten dagegen votiert, 42,9% für eine Pflegekammer ausgesprochen. 6% der Befragten hatte dazu keine Meinung. "Die Zustimmung der im Bereich der Altenpflege Tätigen war deutlich geringer als die der in der Krankenpflege Tätigen", heißt es in der Presseerklärung. Die Befragungsergebnisse sollen nun im Kabinett beraten werden.

Hier die Presseerklärung


  Qualitätsausschuss:
DPR & DVLAB einig

Einen Tag vor dem 24. Bundes-
kongress war der Vertrag in trockenen Tüchern: Der DVLAB und der Deutsche Pflegerat (DPR) haben besiegelt, dass sie sich im Rotationsverfahren einen Sitz im Qualitätsausschuss Pflege teilen. Sofern dort ein Votum abgegeben werden soll, stimmen die Vertragspartner ihre Entscheidung zuvor ab. Erzielen sie dabei keine Einigung, so folgt daraus eine Enthaltung.

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