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Management-Seminare > 2. Halbjahr 2017


 
THEMA: Das neue Begutachtungsassessment (NBA) zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff nach § 14 SGB XI
TERMIN: 08.05.2017 in Freiburg
SEMINARLEITUNG: Prof. Dr. Katarina Planer

PROF. DR. RER. CUR. KATARINA PLANER ist Dipl.-Pflegewirtin (FH), Pflegewissenschaftlerin (MScN) und Systemische Beraterin. Sie lehrte und forschte an der Hochschule Esslingen im Bereich Pflegemanagement und ist jetzt Professorin an der Berner Fachhochschule (Schweiz). Seit 2000 berät sie stationäre Pflegeeinrichtungen und ist in der Weiterbildung von Führungskräften tätig. Ihre Schwerpunktthemen: Personalbemessung, Pflegequalität und Pflegeprozessplanung aus der Blickrichtung des Managements.

Hier die detaillierte Ausschreibung mit Anmeldebogen

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Top Aktuell

  24. Bundeskongress: Programm steht, Werbung läuft

"Herausforderung Altenpflege für die Politik" - so titelt der diesjährige Bundeskongress des DVLAB am 15./16. November in Berlin. Dabei wird es um Bausteine für ein künftiges Gesamtkonzept gehen. Erwartet werden: rund 500 Leitungskräfte aus der Altenhilfe, 19 Expertinnen und Experten am Mikrophon, 14 richtungsweisende Vorträge sowie eine namhaft besetzte Podiumsdiskussion in zwei Tagen. Den Eröffnungsvortrag hält Sabine Weiss, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesgesundheitsminister (Foto).
Anmeldungen für den Bundeskongress noch bis zum 27. Juli mit Frühbucherrabatt!

Hier mehr Informationen

  Pflege: Beitragssatz steigt

Laut Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit, wird der Beitragssatz zur Pflege-
versicherung im Jahr 2019 um 0,3 Prozentpunkte angehoben. Derzeit liegt er bei 2,55 Prozent des Bruttolohns (Kinderlose: 2,8 %). Nach Berechnungen des GKV-Spitzenverbandes schlägt in der Pflegekasse bis Ende 2018 ein Minus von drei Milliarden Euro zu Buche - also dreimal mehr als erwartet. Spahn verortet die Ursache dafür in den jüngsten Reformen. Sie hätten zu mehr Leistungsansprüchen und mehr Pflegebedürftigen geführt. Der Minister ist davon überzeugt, dass die Menschen bereit sind, mehr für die Pflege zu zahlen. Er will damit ein weiter wachsendes Defizit verhindern und den Beitragssatz bis 2022 stabil halten.

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