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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Bundeskongress > Einladung/Programm


21. DVLAB-Bundeskongress
am 19. und 20. November 2015 in Berlin


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

der DVLAB bietet den 400 Teilnehmern seines diesjährigen Bundeskongresses "Umbrüche managen" für Leitungskräfte der Altenhilfe eine breite Themenpalette. Durch eine Vielzahl an Maßnahmen verantwortet der Gesetzgeber erhebliche Herausforderungen und Umbrüche. Sie werden die Branche in 2016 und darüber hinaus beschäftigten. Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit, wenn wir in diesem Zusammenhang umfassend über die nachstehenden Inhalte informieren:

  • Das zweite Pflegestärkungsgesetz tritt in Kraft.
  • Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff wird eingeführt - mit erheblichen Auswirkungen.
  • Die Heimentgelte und Personalschlüssel verändern sich einrichtungsbezogen.
  • Das Pflegeberufsgesetz droht, die Ausbildungslandschaft massiv zu verändern.
  • Die Entbürokratisierung der Pflegedokumentation kommt - was darf davon erwartet werden?
  • Länderregelungen erfordern bauliche Veränderungen.
  • Leitungskräfte in Deutschland sind in der freien Ausübung ihrer Tätigkeit durch Bestimmungen der Länder beeinträchtigt.

Abgerundet wird der Bundeskongress durch eine Auseinandersetzung mit der mobilen Rehabilitation im Heim. Wir fragen, warum gesetzlich verankerte Rechte nicht in Anspruch genommen werden (können) und wie sie durch Kostenträger blockiert werden. Außerdem befassen wir uns mit der Aussage "Lieber tot als im Heim" und prüfen, ob wir mit einem guten Gewissen Stellung beziehen können.

Kommen Sie nach Berlin und nutzen Sie wichtige Inhalte und namhafte Referenten sowie den kollegialen, trägerübergreifenden Austausch zur Vorbereitung auf das kommende Jahr. Wir freuen uns auf Sie!

Mit kollegialen Grüßen

Peter Dürrmann
Bundesvorsitzender des DVLAB

 

 

   

Umbrüche managen

  Kongressmoderation:
Dr. Marion Goldschmidt, DVLAB
Dr. Marion Goldschmidt,
Direktorin Parkresidenz Alstertal Hamburg, Sprecherin der Landesgruppe Hamburg DVLAB, Mitglied des Landesvorstandes des bpa, Hamburg
Donnerstag, den 19.11.2015    
Ab 8.00 Uhr Registrierung im Hotel Berlin, Berlin
Begrüßungskaffee
   
       
10.30 - 10.45 Uhr Eröffnung des Bundeskongresses
Peter Dürrmann, Bundesvorsitzender des DVLAB e.V.
   
       
10.45 - 11.30 Uhr Das zweite Pflegestärkungsgesetz
Schwerpunkte der Pflegepolitik der Bundesregierung
Ministerialdirigent Dr. Martin Schölkopf, Berlin

Ministerialdirigent Dr. Martin Schölkopf,
Leiter der Unterabteilung Pflegeversicherung im Bundesministerium für Gesundheit, Veröffentlichungen, Studium der Verwaltungswissenschaften, Vorträge und Dozententätigkeit zur Sozial- und Gesundheitspolitik, Berlin
       
11.30 - 12.15 Uhr Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff
Pflegerische und wirtschaftliche Auswirkungen auf Dienstleister
Stephan Dzulko, Krefeld
Stephan Dzulko,
context Akademie Krefeld, ist Fachautor und Berater von Einrichtungen der Altenhilfe. Er war langjährig stellvertretender Bundesvorsitzender des VDAB, Krefeld.
       
12.15 - 12.30 Uhr Pause und Besuch der Ausstellung

   
       
12.30 - 13.15 Uhr Entbürokratisierte Pflegedokumentation
Verantwortung der Leitungskräfte für den Umsetzungsprozess
Friedhelm Rink, Brüggen
Friedhelm Rink,
Ehemaliger Projektkoordinator (des Projektbüros) im Praxistest des BMG:
"Effizienzsteigerung in der Pflegedokumentation", Projektmanager, Pflegesachverständiger, Brüggen
       
13.15 - 14.15 Uhr Mittagessen und Besuch der Ausstellung    
       
14.15 - 15.15 Uhr Das Pfegeberufegesetz "Generalistik" und die Konsequenzen
Auswirkungen auf die Altenhilfe
Peter Dürrmann, Holle
Auswirkungen auf die Ausbildung und Ausbildungsbetriebe
Birgit Hoppe, Berlin
Peter Dürrmann,
Dipl. Sozialpädagoge/-arbeiter, Bundesvorsitzender des DVLAB e.V. und Geschäftsführer der Seniorenzentrum Holle GmbH, Sprecher des Bündnis für Altenpflege, Holle.
    Dr. Birgit Hoppe,
Diplom-Psychologin, Vorsitzende des Arbeitskreises Ausbildungsstätten Altenpflege (AAA), Direktorin des Sozialpädagogischen Instituts (SPI) in Berlin, Berlin
       
15.15 - 16.00 Uhr Rechtliche Zugangsvoraussetzungen für Leitungskräfte in Deutschland
Ergebnisse einer bundesländervergleichenden Erhebung 2015
Dr. Markus Plantholz, Hamburg
Dr. Markus Plantholz,
Fachanwalt für Medizinrecht, ist Partner der Sozietät Dornheim Rechtsanwälte & Steuerberater (Hamburg) Mitherausgeber und Redaktionsbeirat mehrerer Zeitschriften und Schriftreihen im Medizin- und Sozialrecht, Hamburg
       
16.00 - 16.30 Uhr Pausencafé und Besuch der Ausstellung    
       
16.30 - 17.15 Uhr Personal(not)stand? - Nein Danke.
Visionen, Strategien und Instrumente
Prof. Dr. Wilfried Schlüter, Bremen

Prof. Dr. Wilfried Schlüter,
Professor für Management- und Planungstechniken an der Westsächsischen Hochschule Zwickau, Fakultät Gesundheits- und Pflegewissenschaften. Langjährige Berufserfahrungen als Heimleiter, Berater, Fortbildner sowie als Mediator, Bremen
       
17.15 - 18.00 Uhr Niemand pflegt gern schlecht
Beispiel einer prämierten Unternehmens- und Mitarbeiterführung
Helmut Wallrafen


Helmut Wallrafen,
Geschäftsführer der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen (BKSB), Vorstandsmitglied des KDA, Mönchengladbach
       
18.00 - 18.30 Uhr Pause    
       
ab 18.30 Uhr Berliner Abend mit Kultur
Wir laden Sie ein zum Berliner Abend und dem Theaterstück
Drei Mal Leben
von Yasmina Reza
  und anschließend zum Buffet inkl. Bier und Softgetränke im Hotel Berlin, Berlin
(Beginn 18.30 Uhr. Ein späterer Einlass ist nicht mehr möglich)
 

www.theater-hochrot.de
 
HochrotHawi-5987
HochrotHawi-6027
HochrotHawi-6096
HochrotHawi-6132
HochrotHawi-6231
HochrotHawi-6282
Freitag, den 20.11.2015    
9.30 - 10.15 Uhr Care und Cure
Grundzüge einer grundlegenden notwendigen Reform der Pflege
Thomas Klie, Freiburg
Prof. Dr. Thomas Klie,
Leiter des Institutes AGP Sozialforschung an der Ev. Hochschule Freiburg und Rechtsanwalt, Freiburg
       
10.15 - 11.00 Uhr Etwas besseres als den Tod findest du überall
Ein Plädoyer für ein Leben mit Demenz
Christian Müller-Hergl, Witten
Christian Müller-Hergl,
Diplom-Theol., BPhil, wiss. Mitarbeiter der Universität Witten/Herdecke: Dialog-und Transferzentrum Demenz, DCM Strategic Lead und
Dialogzentrum Demenz, Witten
       
11.00 - 11.30 Uhr Pausencafé und Besuch der Ausstellung    
       
11.30 - 12.15 Uhr Sterbehilfe: Lieber tot als im Heim?
Die rechtliche und ethische Verantwortung von Leitungskräften
Dr. Oliver Tolmein, Hamburg

Dr. Oliver Tolmein,
Rechtsanwalt, Mitbegründer der Kanzlei Menschen und Rechte in Hamburg, Lehraufträge für Strafrecht und Sozialrecht u.a. an der Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe/Bochum, der Universität Hamburg, journalistische Tätigkeit, Hamburg
       
12.15 - 13.00 Uhr Sanierungsbedürftige Sozialimmobilien modernisieren
Praxisbeispiele erfolgreicher Maßnahmen
Henning Volpp, Stuttgart
Henning Volpp,
Architekt und Designer, Mitgründer der no w here architekten sowie der GSP Gesellschaft für soziales Planen mbH in Stuttgart. Er hat an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste sowie an der Universität in Stuttgart gelehrt, Stuttgart
       
13.00 - 14.00 Uhr Mittag und Besuch der Ausstellung    
       
14.00 - 14.45 Uhr Finanzierungsansätze für Modernisierungsmaßnahmen
Praxisbeispiele für Altimmobilien
Enrico Meier, Köln

Enrico Meier,
Direktor Marktbereich Nord-/ Ostdeutschland, Bank für Sozialwirtschaft, Bankbetriebswirt, Gesundheitsexperte, Köln
       
14.45 - 15.30 Uhr Mobile geriatrische Rehabilitation in Wohngemeinschaften und Heimen
Anspruch und Wirklichkeit in der Praxis
Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann, Bad Kreuznach


Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann,
Leitender Arzt des Rehabilitationszentrums Bethesda Stiftung kreuznacher diakonie. Facharzt für Orthopädie, physikalische und rehabilitative Medizin, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Mobile Rehabilitation der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation, Bad Kreuznach
       
15.30 - 16.00 Uhr Pausencafé und Besuch der Ausstellung    
       
16.00 - 16.45 Uhr Rechtliche Ansprüche auf mobile Rehabilitation in der Praxis durchsetzen
Prof. Dr. Peter Udsching, Kassel

Prof. Dr. Udsching,
Vorsitzender Richter beim Bundessozialgericht a.D., Vorsitzender des Vorstandes des deutschen Sozialrechtsverbandes, Mitwirkung im Beirat zur Reform des Pflegebedürftigkeitsbegriffs im BMG, Verfasser des SGB XI Kommentar (Beck Verlag), Kassel
  Im Anschluss:
Auf 5 Minuten

Schlussbetrachtung und Ausblick
Peter Dürrmann, DVLAB e.V.
 
     
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