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DVLAB e.V. Bundesgeschäftsstelle:
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Bundeskongress > 2016 > Programm


22. DVLAB-Bundeskongress
am 17. und 18. November 2016 in Berlin


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

vielfältige Reformen und deren Bewältigung fordern uns derzeit erheblich. Weitere Neuregelungen wie das PSG III sind auf dem Weg. Sind Sie hierzu fachlich gut aufgestellt und umfassend informiert? Stehen Ihre Entscheidungen schon?
Und werden für die Altenhilfe insgesamt auch die richtigen Weichen gestellt, u.a. um Leistungen zu verbessern?

Wir informieren am 17./18. November 2016 auf unserem 22. Bundeskongress in Berlin zu den wesentlichen Fragen, die unsere Branche bewegen. 400 Leitungskräfte erhalten von namenhaften Referenten richtungsweisende Antworten zu folgenden Themen:

Pflegestärkungsgesetze: Chancen nutzen (PSG II), Tragweite erfassen (PSG III)
Zukünftige Rolle der Kommunen: Ist Bedarfs- und Fallsteuerung der richtige Weg?
Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff: Pflegegrade müssen gemanagt werden
Personelle Ausstattung der vollstationären Pflege: Wie geht Verbesserung?
Palliativ- und Hospizgesetz: Folgen für die Altenhilfe
Demenz: Scheinwelten, Oasen und herausforderndes Verhalten
Generalistische Ausbildung und Pflegekammern: Kommt der Praxisschock?
Neue rechtliche Anforderungen für Leitungen: Altenhilfemanager/in als Lösung
Rechtslage von Ambulantisierungsprojekten: Aktuelle Übersicht
Die eigene Marktsituation: Hilfen zur Einschätzung vor Ort

Und das Highlight am ersten Kongressabend: Der ehemalige Bundesminister Norbert Blüm wird zur gesamtgesellschaftlichen Verantwortung für die Pflege älterer Menschen sprechen.

Nutzen Sie den 22. Bundeskongress des DVLAB zur Vorbereitung auf das kommende Jahr - auch durch den kollegialen trägerübergreifenden Austausch. Denn für uns alle geht es um nichts weniger als die Altenhilfe zu gestalten, statt sie zu verwalten.

Wir freuen uns auf Sie!

Mit kollegialen Grüßen
Peter Dürrmann
Bundesvorsitzender des DVLAB

 

Altenhilfe gestalten statt verwalten

Reformen nutzen für Verbesserungen
       
  Kongressmoderation:
Dr. Marion Goldschmidt, DVLAB
Dr. Marion Goldschmidt
Direktorin Parkresidenz Alstertal Hamburg, Sprecherin der DVLAB Landesgruppe Hamburg, Mitglied des Landesvorstandes des bpa, Hamburg
Donnerstag, den 17.11.2016    
Ab 8.00 Uhr Registrierung
im Hotel Berlin, Berlin
Begrüßungskaffee
   
       
10.30 - 10.45 Uhr Eröffnung
Peter Dürrmann, Bundesvorsitzender des DVLAB e.V.
   
       
10.45 - 11.30 Uhr Das dritte Pflegestärkungsgesetz
Schwerpunkte der Pflegepolitik der Bundesregierung
Ministerialdirigent Dr. Martin Schölkopf, Berlin

Ministerialdirigent Dr. Martin Schölkopf
Verwaltungswissenschaftler, Leiter der Unterabteilung Pflegeversicherung im Bundesministerium für Gesundheit, Veröffentlichungen, Vorträge und Dozententätigkeit zur Sozial- und Gesundheitspolitik, Berlin
       
11.30 - 12.15 Uhr Umsetzung des PSG II
Problemfelder und Lösungsansätze
Stephan Dzulko, Krefeld
Stephan Dzulko
context Akademie Krefeld, ist Fachautor und Berater von Einrichtungen der Altenhilfe. Er war langjährig stellvertretender Bundesvorsitzender des VDAB, Krefeld.
12.15 - 12.30 Uhr Pause und Besuch der Ausstellung

   
       
12.30 - 13.00 Uhr Pflegereformen: Die Rolle der Kommunen auf dem Prüfstand
Bedarfs- u. Fallsteuerung - der richtige Weg?
Prof. Dr. Thomas Klie, Freiburg
Prof. Dr. Thomas Klie
Rechtsanwalt, Leiter des Institutes AGP Sozialforschung an der Ev.Hochschule Freiburg, Freiburg
13.00 - 14.00 Uhr Mittagessen und Besuch der Ausstellung    
       
14.00 - 14.30 Uhr Pflegereformen und die Rolle der Kommunen auf dem Prüfstand
Bedarfs- und Fallsteuerung - der richtige Weg?
Thomas Knieling, Berlin
Thomas Knieling
Sozialmanager, Betriebswirt und Volljurist, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e. V. (VDAB), Berlin
14.30 - 15.00 Uhr Fachgespräch zur Rolle der Kommunen
Moderation: Peter Dürrmann
Prof. Dr. Thomas Klie
Thomas Knieling
   
       
15.00 - 15.45 Uhr Ortsbewohner nehmen Pflege und Alltagshilfe selbst in die Hand
Eichstetten - eine bespielhafte kommunale Entwicklung
Gerhard Kiechle, Eichstetten
Gerhard Kiechle
24 Jahre lang Bürgermeister von Eichstetten, lehrt an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl
15.45 - 16.15 Uhr Pausencafé und Besuch der Ausstellung    
       
16.15 - 17.00 Uhr

Mit Pflegebedürftigkeit und Demenz bis zuletzt zu Hause leben
Kann das gehen?
Prof. Dr. Martina Schäufele, Mannheim

Prof. Dr. Martina Schäufele
Dipl.-Psychologin, ehemals stellvertretende Leiterin der AG Psychiatrische Epidemiologie und Demographischer Wandel am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Professorin für Gerontologie und Soziale Arbeit mit älteren Menschen an der Hochschule Mannheim, Leitung zahlreicher Forschungsprojekte, Mannheim
       
17.00 - 17.45 Uhr Aktuelle Rechtslage bei Ambulantisierungsprojekten
Pflegestärkungsgesetze, Landesordnungsgesetze, Rechtsprechung
Dr. Markus Plantholz, Hamburg
Dr. Markus Plantholz
Fachanwalt für Medizinrecht, Partner der Sozietät Dornheim Rechtsanwälte & Steuerberater (Hamburg), Mitherausgeber und Redaktionsbeirat mehrerer Zeitschriften und Schriftreihen im Medizin- und Sozialrecht, Hamburg
17.45 - 18.00 Uhr Besuch der Ausstellung    
       
18.00 - 19.00 Uhr Die Zukunft der Altenhilfe - eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe
Dr. Norbert Blüm
Dr. Norbert Blüm
von 1982 bis 1998 Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung. Studierte Philosophie, Germanistik, Geschichte. Seit 2010 Hemmerle-Professur am Lehrstuhl für Systematische Theologie der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen
  Im Anschluss: Berliner Abend
Get together inkl. Buffet, Bier und Softgetränke im Hotel Berlin, Berlin
   
     
Freitag, den 18.11.2016    
9.30 - 10.15 Uhr Umgang mit Sexualität als herausforderndes Verhalten
Let's talk about sex - zwischen Pathologisierung und Hypersexualität
Christian Müller-Hergl, Witten
Christian Müller-Hergl
Diplom-Theol., BPhil, wiss. Mitarbeiter der Universität
Witten/Herdecke: Dialog-und Transferzentrum Demenz, DCM Strategic Lead und
Dialogzentrum Demenz, Witten
       
10.15 - 11.00 Uhr Pflegeheime und Dörfer als Scheinwelten
Halten wir die Demenz nicht aus?
Michael Schmieder, Wetzikon (S)
Michael Schmieder
Master in Applied Ethics, Gesamtleiter Krankenheim Sonnweid,
Wetzikon, Schweiz
11.00 - 11.30 Uhr Pausencafé und Besuch der Ausstellung    
       
11.30 - 12.00 Uhr Das Pflegeberufereformgesetz und die Folgen für die Praxis
Aktuelle Informationen
Thomas Kunczik, Wiehl
Thomas Kunczik
Biochemiker, Geschäftsführer des Deutschen Berufsverbandes für Altenpflege e.V. (DBVA), Wiehl
       
12.00 - 12.30 Uhr Pflegekammern lösen keine Probleme der Pflege
Wirksame Alternativen statt Zwänge für die Altenhilfe
Christa Greve, Hannover
Christa Greve
examinierte Altenpflegerin, Vorstandsmitglied des Gesamtpersonalrates der Landeshauptstadt Hannover, Vorstandsmitglied des Landesfachbereiches O3 ver.di Niedersachsen/Bremen, Mitglied im Gewerkschaftsrat ver.di, Hannover
       
12.30 - 13.00 Uhr Der Altenhilfemanager: Einheitliche berufliche Zugänge für Leitungskräfte
Ergebnisse der Fachgespräche mit den Bundesländern
Peter Dürrmann, Holle
Peter Dürrmann
Dipl. Sozialpädagoge/-arbeiter, Bundesvorsitzender des DVLAB e.V. und Geschäftsführer der Seniorenzentrum Holle GmbH, Sprecher des Bündnis für Altenpflege, Holle.
13.00 - 14.00 Uhr Mittag und Besuch der Ausstellung    
       
14.00 - 14.45 Uhr Unter veränderten Rahmenbedingungen die Marktübersicht behalten
Bedarfe vor Ort erkennen und passgenaue Angebote entwickeln
Anja Mandelkow, Köln
Anja Mandelkow
Dipl.-Bankbetriebswirtin und M.Sc. REM+CPM, seit 2001 bei der BFS Immobilien-Service GmbH in Köln, Teamleiterin Analyse/ Beratung, Lehrauftrag Bergische Universität Wuppertal, Bewertung von Immobilieninvestitionen und Geschäftsmodellen in der Sozialwirtschaft
       
14.45 - 15.30 Uhr Oasenkonzepte in Deutschland
Palliative Versorgung bei Menschen mit Demenz sichern
Prof. Dr. Hermann Brandenburg, Vallendar
Prof. Dr. Hermann Brandenburg
u.a. Studium der Sozialwissenschaften und Gerontologie. Mehrere Jahre als Altenpfleger tätig. Professur für Grundlagen der Pflege / Pflegewissenschaft an der Katholischen Fachhochschule Freiburg. Lehrstuhlinhaber für Gerontologische Pflege an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar
15.30 - 15.45 Uhr Pausencafé und Besuch der Ausstellung    
       
15.45 - 16.30 Uhr Alten(hilfe) im Blick des Hospiz- und Palliativgesetz
Sind die Leistungen und Entgelte der vollstationären Pflege angemessen?
Gerda Graf, Düren
Gerda Graf
u.a. Studium des Pflegemanagements, langjährige Geschäftsführerin der Wohnanlage Sophienhof gGmbH in Niederzier, Ehrenvorsitzende Deutscher Hospiz- u. Palliativverband e.V., Vorstandsmitglied Hospizbewegung Düren-Jülich e.V., Düren
  Im Anschluss:
Auf 5 Minuten

Schlussbetrachtung und Ausblick
Peter Dürrmann, DVLAB e.V.
 
       
CARESTYLE 2015/2016 dokumentiert für Sie den 21. Bundeskongress des DVLAB im November 2015 in Berlin. Vielleicht macht Ihnen das Heft ja Appetit, sich schon jetzt für den 22. Bundeskongress am 17./18. November 2016 anzumelden. Sie können sicher sein: Es wird wieder spannend! Hier geht's zum Heft.

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