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Bundeskongress > 2015 > Handouts

Handouts

Donnerstag, den 19.11.2015

 
Das zweite Pflegestärkungsgesetz
Schwerpunkte der Pflegepolitik der Bundesregierung
Ministerialdirigent Dr. Martin Schölkopf, Berlin

Ministerialdirigent Dr. Martin Schölkopf,
Leiter der Unterabteilung Pflegeversicherung im Bundesministerium für Gesundheit, Veröffentlichungen, Studium der Verwaltungswissenschaften, Vorträge und Dozententätigkeit zur Sozial- und Gesundheitspolitik, Berlin
       
Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff
Pflegerische und wirtschaftliche Auswirkungen auf Dienstleister
Stephan Dzulko, Krefeld
Stephan Dzulko,
context Akademie Krefeld, ist Fachautor und Berater von Einrichtungen der Altenhilfe. Er war langjährig stellvertretender Bundesvorsitzender des VDAB, Krefeld.
       
Entbürokratisierte Pflegedokumentation
Verantwortung der Leitungskräfte für den Umsetzungsprozess
Friedhelm Rink, Brüggen
Friedhelm Rink,
Ehemaliger Projektkoordinator (des Projektbüros) im Praxistest des BMG:
"Effizienzsteigerung in der Pflegedokumentation", Projektmanager, Pflegesachverständiger, Brüggen
       
 




Das Pfegeberufsgesetz "Generalistik" und die Konsequenzen
- Auswirkungen auf die Altenhilfe
- Auswirkungen auf die Ausbildung und Ausbildungsbetriebe

Peter Dürrmann, Holle
Birgit Hoppe, Berlin

 




Peter Dürrmann,
Dipl. Sozialpädagoge/-arbeiter, Bundesvorsitzender des DVLAB e.V. und Geschäftsführer der Seniorenzentrum Holle GmbH, Sprecher des Bündnisses für Altenpflege, Holle

Dr. Birgit Hoppe,
Diplom-Psychologin, Vorsitzende des Arbeitskreises Ausbildungsstätten Altenpflege (AAA), Direktorin des Sozialpädagogischen Instituts (SPI) in Berlin, Berlin
       
  Rechtliche Zugangsvoraussetzungen für Leitungskräfte in Deutschland
Ergebnisse einer bundesländervergleichenden Erhebung 2015

Peter Dürrmann, Holle
Dr. Markus Plantholz, Hamburg
Peter Dürrmann,
Dipl. Sozialpädagoge/-arbeiter, Bundesvorsitzender des DVLAB e.V. und Geschäftsführer der Seniorenzentrum Holle GmbH, Sprecher des Bündnisses für Altenpflege, Holle

Dr. Markus Plantholz,
Fachanwalt für Medizinrecht, ist Partner der Sozietät Dornheim Rechtsanwälte & Steuerberater (Hamburg) Mitherausgeber und Redaktionsbeirat mehrerer Zeitschriften und Schriftreihen im Medizin- und Sozialrecht, Hamburg
       
Personal(not)stand? - Nein Danke.
Visionen, Strategien und Instrumente
Prof. Dr. Wilfried Schlüter, Bremen

Prof. Dr. Wilfried Schlüter,
Professor für Management- und Planungstechniken an der Westsächsischen Hochschule Zwickau, Fakultät Gesundheits- und Pflegewissenschaften. Langjährige Berufserfahrungen als Heimleiter, Berater, Fortbildner sowie als Mediator, Bremen
       
Niemand pflegt gern schlecht
Beispiel einer prämierten Unternehmens- und Mitarbeiterführung
Helmut Wallrafen


Helmut Wallrafen,
Geschäftsführer der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen (BKSB), Vorstandsmitglied des KDA, Mönchengladbach
       

Handouts

Freitag, den 20.11.2015

   
Care und Cure
Grundzüge einer grundlegenden notwendigen Reform der Pflege
Thomas Klie, Freiburg
Prof. Dr. Thomas Klie,
Leiter des Institutes AGP Sozialforschung an der Ev. Hochschule Freiburg und Rechtsanwalt, Freiburg
       
Etwas besseres als den Tod findest du überall
Ein Plädoyer für ein Leben mit Demenz
Christian Müller-Hergl, Witten
Christian Müller-Hergl,
Diplom-Theol., BPhil, wiss. Mitarbeiter der Universität Witten/Herdecke: Dialog-und Transferzentrum Demenz, DCM Strategic Lead und
Dialogzentrum Demenz, Witten
       
Sterbehilfe: Lieber tot als im Heim?
Die rechtliche und ethische Verantwortung von Leitungskräften
Dr. Oliver Tolmein, Hamburg

Dr. Oliver Tolmein,
Rechtsanwalt, Mitbegründer der Kanzlei Menschen und Rechte in Hamburg, Lehraufträge für Strafrecht und Sozialrecht u.a. an der Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe/Bochum, der Universität Hamburg, journalistische Tätigkeit, Hamburg
       
Sanierungsbedürftige Sozialimmobilien modernisieren
Praxisbeispiele erfolgreicher Maßnahmen
Henning Volpp, Stuttgart
Henning Volpp,
Architekt und Designer, Mitgründer der no w here architekten sowie der GSP Gesellschaft für soziales Planen mbH in Stuttgart. Er hat an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste sowie an der Universität in Stuttgart gelehrt, Stuttgart
       
  Finanzierungsansätze für Modernisierungsmaßnahmen
Praxisbeispiele für Altimmobilien
Enrico Meier, Köln

Enrico Meier,
Direktor Marktbereich Nord-/ Ostdeutschland, Bank für Sozialwirtschaft, Bankbetriebswirt, Gesundheitsexperte, Köln
       
Mobile geriatrische Rehabilitation in Wohngemeinschaften und Heimen
Anspruch und Wirklichkeit in der Praxis
Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann, Bad Kreuznach


Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann,
Leitender Arzt des Rehabilitationszentrums Bethesda Stiftung kreuznacher diakonie. Facharzt für Orthopädie, physikalische und rehabilitative Medizin, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Mobile Rehabilitation der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation, Bad Kreuznach
       
Rechtliche Ansprüche auf mobile Rehabilitation in der Praxis durchsetzen
Prof. Dr. Peter Udsching, Kassel

Prof. Dr. Udsching,
Vorsitzender Richter beim Bundessozialgericht a.D., Vorsitzender des Vorstandes des deutschen Sozialrechtsverbandes, Mitwirkung im Beirat zur Reform des Pflegebedürftigkeitsbegriffs im BMG, Verfasser des SGB XI Kommentar (Beck Verlag), Kassel
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